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Bei uns sind FÄHler erlaubt

Bei uns sind FÄHler erlaubt

Bei uns sind FÄHler erlaubt

In unserer schnellen und modernen Arbeitswelt ist es wichtig, dass wir aus unseren Fehlern lernen und sie als Chancen nutzen, um uns weiterzuentwickeln. Eine positive Fehlerkultur ist der Schlüssel zu persönlichem und gemeinsamem Erfolg. Bei uns stehen die Mitarbeiter*innen im Mittelpunkt, und wir wollen gemeinsam die Zukunft gestalten. Stellt euch vor, ihr habt eine neue Idee und wollt sie umsetzen. Natürlich kann dabei etwas schiefgehen. Aber genau diese Erfahrungen sind wertvoll! Denn aus ihnen lernen wir, verbessern unsere Arbeitsweise und kommen der besten Lösung einen Schritt näher.

  • Wenn wir keine Angst vor Fehlern haben, trauen wir uns, neue Wege zu gehen und innovative Lösungen zu finden. Das bedeutet, dass wir ständig wachsen und uns weiterentwickeln können.
  • In einer Kultur, in der Fehler offen besprochen werden, entsteht Vertrauen. Wir wissen, dass wir uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam an Verbesserungen arbeiten. Jeder Fehler ist eine Gelegenheit, unsere Abläufe zu hinterfragen und zu optimieren. So werden wir immer besser in dem, was wir tun.
  • Wenn wir wissen, dass Fehler erlaubt sind und wir aus ihnen lernen dürfen, arbeiten wir entspannter und motivierter. Das führt zu einer besseren Arbeitsatmosphäre und höherer Produktivität.

Unser Ziel ist es, dass unsere Führungskräfte mit gutem Beispiel vorangehen und offen ihre eigenen Erfahrungen mit Fehlern und den daraus gewonnenen Erkenntnissen teilen. Wir wollen Fehler systematisch analysieren und daraus lernen. Dabei liegt unser Fokus auf der Lösung, nicht auf der Suche nach Schuldigen. Offene Kommunikation über Fehler in regelmäßigen Meetings und Feedback-Runden ist uns wichtig, damit wir voneinander lernen und als Team wachsen können. Mitarbeiter*innen, die aus ihren Fehlern lernen und Verbesserungen vorschlagen, sollen anerkannt und belohnt werden. Wir schätzen und unterstützen Lernprozesse.

Natürlich gibt es Fehler, die eigentlich nicht passieren sollten. In solchen Fällen ist es besonders wichtig, die Person, die den Fehler gemacht hat, nicht persönlich zu kritisieren oder lautstark Vorwürfe zu machen wie „Das darf nicht passieren!“. Wir wissen alle, dass solche Fehler nicht passieren sollten – und doch passieren sie manchmal. Stattdessen sollten wir uns darauf konzentrieren, konstruktiv mit der Situation umzugehen und gemeinsam Lösungen zu finden.

Dazu gehört auch das Verständnis, dass wir alle Stärken und Schwächen haben. Ziel ist es jedoch nicht, an den Schwächen herumzudoktern, sondern die Stärken zu stärken. Das heißt, wenn jemand weniger gut rechnen kann, sollte diese Person vielleicht nicht die Hauptverantwortung in der Fakturierung übernehmen. Diese Person wird auch nicht besser werden, wenn sie schroff kritisiert wird oder der/ die Vorgesetzte sie herbeizitiert und fragt, was das soll. Stattdessen sollten wir darauf achten, die Talente und Fähigkeiten jedes Einzelnen optimal einzusetzen und zu fördern. Denn wenn dies nicht geschieht, werden Mitarbeiter*innen versuchen, Fehler zu vertuschen, und im schlimmsten Fall hat das Auswirkungen auf das gesamte Team und die Qualität unserer Arbeit

In der Fehlerbetrachtung sollten die Ursachen gründlich analysiert und herausgefunden werden, was genau schiefgelaufen ist. Zum Beispiel: Wenn jemand es nie schafft, die fälligen Berichte pünktlich zu schreiben, analysieren wir zuerst die Gründe dafür. Hat die Person zu viele Aufgaben gleichzeitig? Fehlen klare Prioritäten oder Deadlines? Gibt es Schwierigkeiten mit der Zeiteinteilung? Eine mögliche Lösung könnte sein, die Arbeitslast der Person zu überprüfen und gegebenenfalls zu reduzieren. Wir könnten außerdem klare Prioritäten und Deadlines setzen sowie regelmäßige Check-ins einführen, um den Fortschritt zu besprechen. Zusätzlich könnte ein Zeiteinteilungs-Workshop angeboten werden, um der Person zu helfen, ihre Aufgaben besser zu organisieren und effizienter zu arbeiten. So helfen wir der Person, die Berichte zukünftig pünktlich abzugeben und ähnliche Probleme zu vermeiden.

Es scheint vielleicht einfach, eine positive Fehlerkultur einzuführen. Doch in Wirklichkeit ist es eine Herausforderung. Viele von uns sind mit der Vorstellung aufgewachsen, dass Fehler bestraft werden. Diese tief verwurzelte Einstellung zu ändern, erfordert ein großes Umdenken von uns allen. Eine positive Fehlerkultur ist nicht nur ein Konzept – sie ist eine grundlegende Haltung, die wir täglich leben und fördern müssen. Nur durch diesen Wandel können wir wirklich gemeinsam wachsen und eine erfolgreiche Zukunft gestalten. Indem wir diese Haltung verinnerlichen, schaffen wir ein Umfeld, in dem wir alle unser volles Potenzial entfalten und als Team stärker werden.

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