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Vielen Dank! Der Spendenaufruf war ein voller Erfolg!

Vielen Dank! Der Spendenaufruf war ein voller Erfolg!

Vielen Dank! Der Spendenaufruf war ein voller Erfolg!

Unser Projekt Streetwork Potsdam bedankt sich für die zahlreichen Sachspenden zum Winterbeginn - das Lager ist voll! Vielen Dank an alle, die etwas dazu beigetragen haben, dass die Wohnungslosen in Potsdam weniger frieren müssen! Es wurden viele Kleidungsstücke und Schlafsäcke gespendet. Auch haben wir eine große Spende vom ASB erhalten, so dass auch wieder genügend Hygieneartikel in unserem Lagerbestand vorrätig sind.

Auch die Berichte der Potsdamer Neuesten Nachrichten, des RBB und Hauptstadt TV waren sehr hilfreich, um die Spendenaktion bekannt zu machen.

Aktuell fehlt es nur noch an Zelten. Und an Geld. Das Geld verwenden wir vor allem für die Ausweisorganisierung von EU-MigrantInnen, da diese, je nach Botschaft, unterschiedliche Preiskategorien aufweisen. Aber auch für unser alljährliches Weihnachtsessen bzw. die jährlichen Weihnachtsgeschenke für unser Klientel freuen wir uns über jeden Euro, den wir dafür verwenden können. Sprachbarrieren und zirkuläre Probleme wie kein Ausweis, keine Meldeadresse, keine Sozialleistungen beanspruchen viel Zeit und eben auch Geld, bis eine Lösung gefunden werden kann.

Wer etwas spenden möchte, nutzt bitte diese Bankverbindung:
Deutsche Bank AG
IBAN: DE78 4207 0062 0071 6837 00
BIC: DEUTDEDE420
Wichtig ist, dass ihr „CRESO Streetwork“ in den Verwendungszweck schreibt.

Die Organisation

Streetwork Potsdam unterstützt Wohnungslose - aktuell mit der richtigen Ausstattung für den Winter - aber auch bei Behördengängen und Amtsanträgen. Unsere Mitarbeitenden besuchen auf ihren Touren Wohnungslose vor Ort. Im Gespräch werden die individuellen Probleme geklärt. Am Wichtigsten ist das Zuhören, die individuelle Beratung und die Verlässlichkeit - ohne regelmäßige Besuche entsteht kein Vertrauen.

Wir vermitteln und beraten bei Themen wie Schulden, Sucht, Arbeits- und Wohnungssuche, Gesundheit, Sprachbarrieren oder fehlenden Ausweisen.

Außerdem gibt es ein Kochprojekt, bei dem Mitarbeitende und Freiwillige "Mal wat Warmes" zaubern, um den Speiseplan der Wohnungslosen zu bereichern. Hier geht es hauptsächlich darum, dass unsere KlientInnen in einer entspannten Atmosphäre mit uns ins Gespräch kommen können und wir die Beziehungsarbeit weiter vertiefen können.

Die Aufgaben der Freiwilligen

Vor allem sind Freiwillige willkommen, die regelmäßig eine Tour mitfahren können, die etwa 3-4 Stunden dauert. Das Wichtigste ist, eine verlässliche Beziehung aufzubauen, um überhaupt klären zu können, wie am besten geholfen werden kann. Die Versorgung mit Kleidung und Schlafsäcken und Ähnlichem gehört auch dazu. Am Wichtigsten ist aber das Zuhören und die individuelle Beratung.

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